Archiv der Kategorie: Anforderungsmanagement

Hey Joe, Dr. No und das Business Model Canvas

Unüberdachte Anforderungen an die IT führen zu Frustration und BlockierenKennen Sie Hey Joe und Dr. No? Fachbereiche wünschen sich oft einen Hey Joe in der IT-Abteilung. Jemanden, den man unkompliziert anfragen kann: „Hey Joe, kannst Du nicht mal schnell …“.

Junge Mitarbeiter in der IT sind anfangs oft sehr eifrig und lassen alles fallen und liegen um ihrem Kunden seinen dringenden Wunsch zu erfüllen. Leider führt diese falsch gehandhabte Agilität zu oft dazu, dass die Fachbereiche sich zu wenig Gedanken über ihren wirklichen Bedarf machen. Die schnell mal so an die IT gestellten Anforderungen sind häufig unklar und leider meistens zu kurz gedacht. In der Folge sind teure und aufwändige Nacharbeiten erforderlich. Diese verschlingen Budgets, binden wertvolle Ressourcen und behindern in der Folge wirkliche Innovationen im Unternehmen, die für den Geschäftserfolg wichtig wären.
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Gastartikel auf business24.ch: Hilfe! Wo ist eigentlich unser Problem?

Business24Probleme sind uns unangenehm. Deshalb sprechen wir nicht gerne darüber. In Veränderungsprozessen ist es aber wichtig, dass Probleme klar und offen angesprochen werden, ohne Schuldzuweisungen. Denn ohne ein gemeinsames Problemverständnis kann man auch nicht gemeinsam an einer Lösung arbeiten.

Lesen Sie dazu meinen Artikel auf business24.ch:
Hilfe! Wo ist eigentlich unser Problem?

Wie gehen Sie mit den Problemen um, die durch Projekte gelöst werden sollen?
Offen auf den Tisch oder lieber unter den Teppich?

Gastbeitrag bei microTOOL: Mit 80 km/h rückwärts aus dem Kontext gerissen

Herzlichen Dank an Michael Schenkel von microTOOL für die Möglichkeit einen Gastbeitrag im microTOOL-Blog zu platzieren:  Mit 80 km/h rückwärts aus dem Kontext gerissen

microTOOL ist ein Hersteller von Tools für Requirements Engineering, Softwareentwicklung und Projektmanagement und wird im Mai seine 25. Anwenderkonferenz halten. Ich bin sicher, die Vorträge werden wieder sehr interessant werden.

Anforderungen oder Erwartungen – woran wird ein Projektergebnis wirklich gemessen?

Woran werden Projektergebnisse gemessen?Wenn ein Unternehmen Veränderungen in seinen Geschäftsprozessen oder den unterstützenden IT-Systemen durchführen möchte, wird ein Projekt gestartet.  In Anforderungen wird präzise und eindeutig definiert, was in dem Projekt umzusetzen ist. Schnell kommen enorme Listen zusammen. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob die Anforderungen am Anfang des Projektes z.B. in Form eines Lasten- oder Pflichtenheftes spezifiziert werden oder in agilen Projekten iterativ als Backlog entstehen. Formal sind die Anforderungen ausschlaggebend für die vom Projekt zu erbringende Leistung und werden bei der Abnahme als Kriterium herangezogen. Aber wird im Unternehmen das Ergebnis des Projektes wirklich anhand dieser Anforderungen bewertet?
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Hamburger IT-Kosten explordieren

Die IT-Kosten der Stadt Hamburg laufen drastisch aus dem RuderLaut der am 12.05.2014 im Hamburger Abendblatt und in der Welt erschienenen Artikel von Jens Meyer-Wellmann laufen die IT-Kosten der Stadt Hamburg drastisch aus dem Ruder. Meyer-Wellmann nennt beispielhaft Kostensteigerungen von bis zu 300% und Verzögerungen von über 10 Jahren. Im Schnitt würden sich die Projekte um 3,5 Jahre verspäten und 50% teurer als veranschlagt. Die Ursachen werden in der Planung gesehen: „Dabei zeigt sich, dass die Verspätungen und Kostensteigerungen bei Projekten mit sogenanntem Lastenheft geringer ausfallen als bei Vorhaben, die ohne Lastenheft umgesetzt wurden. „


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