Lösungsarchitektur

Um diese Fragen geht es:
  • Wie sieht Ihre momentane IT-Landschaft aus?
  • Wie arbeiten die IT-Lösungen zusammen? Wo gibt es welche Schnittstellen?
  • Welche IT-Systeme werden für welche Prozesse eingesetzt?
  • Welche IT-System sind bei Umbauten zu beachten?
  • Wo werden welche Daten verarbeitet und wo werden welche Daten zwischen Systemen ausgetauscht?
  • Wie sieht eine IT-Landschaft aus, die Stabilität und Agilität gleichzeitig möglich macht?

Neu digitale Lösungen müssen den Bedarf aus den Geschäftsprozessen so gut wie möglich unterstützen und so einfach wie möglich zu bedienen sein. Um in ständig verändernden Märkten konkurrenzfähig zu bleiben, müssen digitale Lösungen schnell an neue Anforderungen anpasst werden. Gleichzeitig müssen sie stabil und sicher bewährte Prozesse in hoher Effizienz gewährleisten.

Das geht nur, wenn alle IT-Systeme optimal zusammenspielen. Die Details der Systeme muss nicht jeder verstehen. Die großen Zusammenhänge schon. Denn viele Projekte scheitern, weil die Komplexität der IT-Landschaften unterschätzt wird.

Mittels graphischer Pläne strukturiere ich Ihre bestehende IT-Landschaft nach technischen und funktionalen Aspekten, so dass neue Lösung und ihre Vernetzung sicher geplant und integriert werden können. Ich mache Zusammenhänge verständlich und nachvollziehbar: für Ihre Fachbereiche, für die IT-Abteilung und für externe Dienstleister. Dabei entstehen Bausteine, die weniger komplex und deren Zwecke einfach zu begreifen sind. Erst so wird eine Verständigung in interdisziplinären Teams überhaupt möglich.

In IT-Bauplänen wird sichtbar, wie unterschiedliche Systeme zusammenspielen um durchgängige Prozesse ohne Brüche und Störungen möglich zu machen. 

Durch klare Strukturen sparen Sie Zeit und Kosten, denn Ihr Projektteam kann sicherer arbeiten.

Mit grafischen Bauplänen verhelfe ich Ihren Teams zu einem gemeinsamen Verständnis der Vernetzung von Business und IT!

 

Fallbeispiele
Aufgabe:Wie ermöglichen wir Investoren einen Überblick über die  Anwendungslandschaft und anstehende Umbauten?
Ausgangssituation:Im Rahmen einer Unternehmensübernahme musste die IT-Abteilung eine Dokumentation der bestehenden IT-Systeme erstellen. Daraus sollte auch hervorgehen, in welche Systeme nach aktuellem Kenntnisstand in der nächsten Zeit investiert werden soll.
Problem:Die vorhandene Dokumentation war unvollständig, teilweise veraltet, lücken- und fehlerhaft. Es gab keine Einheitlichkeit in den Darstellungen. Die Dokumentation war so nicht nutzbar und hätte einen sehr schlechten Eindruck vermittelt.
Lösung:In einem zweitägigen Workshop wurde die IT-Landschaft des Unternehmens in einem Bauplan zusammengefasst und dargestellt. Großer Wert wurde auf ein gutes Layout gelegt. Ausgehend von dem Ist-Stand wurde auch die zukünftige IT-Landschaft dargestellt.
Die Baupläne wurden von den IT-Mitarbeitern durch kurze und präzise Detaildokumente zu den einzelnen Anwendungen, Schnittstellen und den geplanten Umbauten ergänzt.
Ergebnis:Mit wenig Aufwand entstand eine einfache, übersichtliche aber aussagekräftige Dokumentation, mit der sich der IT-Leiter profilieren konnte. Alle Fragen und Anmerkungen konnten anhand der Ist- und Soll-Pläne schnell und präzise geklärt werden.
Aufgabe:Wie können Fehler bei der Abstimmung mit mehreren IT-Dienstleistern vermieden werden?
Ausgangssituation:Die Bearbeitung eines Geschäftsvorfalls erfolgte über mehrere interne Systeme sowie Systeme von Geschäftspartnern. Die internen Systeme wurden von unterschiedlichen IT-Dienstleistern entwickelt. Um den Geschäftsvorfall zu optimieren mussten an allen eigenen Systemen Anpassungen gemacht werden.
Problem:Obwohl die fachlichen Anforderungen klar den Systemen zugewiesen wurden, kam es nach jedem Entwicklungszyklus zu Problemen an den Schnittstellen. Die Dienstleister wiesen sich gegenseitig die Schuld zu.
Lösung:Es wurde ein Bauplan mit allen involvierten Systeme und deren Schnittstellen erstellt. Vor jedem Entwicklungszyklus wurden die fachlichen Anforderungen an die Systeme mit allen Dienstleisters anhand dieses Bauplans besprochen.
Ergebnis:Jeder Dienstleiter erfuhr, was in den Systemen geändert wurde. Er konnte anhand des Bauplans erkennen und klar kommunizieren, wenn aus seiner Sicht Abhängigkeiten nicht bedacht waren oder wenn Lösungswege zu Problemen in dem eigenen System führen würden. Die Schnittstellenprobleme bei der Integration der Systeme konnten fast komplett eliminiert werden.

Kundenstimmen

Herr Dr. Andreas Bungert hat die Unternehmensgruppe Gegenbauer bei der Einführung der Grundlagen des FMC sowie der Anwendung der ARCWAY SW für das Modellieren unserer künftigen Systeme und Prozesse unterstützt. Auch bei der praktischen Umstellung unserer ERP-Anwendungen systemseitig hat er uns wertvollen Input geliefert, welcher unserem umfassenden SOA-Projekt die Chance der praktischen Umsetzung auf betrieblicher Ebene eröffnet hat. Hierbei war Herr Dr. Bungert ein kritischer und sehr ehrlicher Partner, der sich nicht scheute, inhaltliche und systemische Notwendigkeiten in ihrer Bedeutung zu erkennen und auch gegen zeitlichen Gegendruck konsequent zu fordern. Hierbei hat er nicht nur uns sondern auch unsere Partner/Lieferanten methodisch überzeugt und begeistert. Wir profitieren heute hiervon.

Joachim C. ViebigCFO und CIOGegenbauer Holding SA & Co. KGBerlin