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Gastartikel auf business24.ch: Hilfe! Wo ist eigentlich unser Problem?

Business24Probleme sind uns unangenehm. Deshalb sprechen wir nicht gerne darüber. In Veränderungsprozessen ist es aber wichtig, dass Probleme klar und offen angesprochen werden, ohne Schuldzuweisungen. Denn ohne ein gemeinsames Problemverständnis kann man auch nicht gemeinsam an einer Lösung arbeiten.

Lesen Sie dazu meinen Artikel auf business24.ch:
Hilfe! Wo ist eigentlich unser Problem?

Wie gehen Sie mit den Problemen um, die durch Projekte gelöst werden sollen?
Offen auf den Tisch oder lieber unter den Teppich?

Von Steinmetzen, Baumeistern und Sängern des hohen Liedes

Kathedrale von FlorenzVor Kurzem hat mir eine sehr erfahrene Turn-Around-Managerin eine schöne Geschichte erzählt, die sie in ihren Projekten einsetzt:

Es war die Zeit, als die großen Kathedralen gebaut wurden. Ein Mann kam in Paris an der Baustelle der der Notre-Dame vorbei und sah drei Steinmetzen bei der Arbeit zu. Jeder war dabei, einen Sandstein zu bearbeiten. Er fragte den ersten Steinmetz, was er den tue. „Ich behaue einen Stein“ sagte dieser und man konnte die Anstrengung der Arbeit in seinem Gesicht erkennen. Dann ging der Mann zum zweiten Steinmetz und frage auch ihn, was er tue. „Ich baue eine Kathedrale“ sagte dieser mit stolz geschwellter Brust. Auch der dritte Steinmetz wurde befragt und antwortet voll Begeisterung: „Ich singe ein hohes Lied zu Ehren Gottes“.


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Veränderung braucht Vertrauen – Vertrauen braucht klare Verständigung

Ohne klare Verständigung kein Vertrauen. Ohne Vertrauen entsteht Widerstand gegen Veränderung. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Wir halten gerne an Bestehendem fest. Das liegt in unserer Natur. Veränderungen machen uns oft Angst. Wir haben Angst, die Kontrolle zu verlieren. Besonders dann, wenn die Veränderung von anderen getrieben und gesteuert wird.

Unternehmen müssen sich ständig wandeln. Die Mitarbeiter sollen den Führungskräften vertrauen und den Wandel mit tragen. Wenn sie dies nicht tun, liegt es selten an Sturheit oder bösem Willen. Meist mangelt es an Vertrauen.


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Der Gorilla im IT-Projekt …

… oder: Weshalb offensichtliche Dinge immer wieder übersehen werden.

Der Gorilla im IT-Projekt

Kennen Sie den Film „The Monkey Business Illusion“ der US-Psychologen Daniel Simmons und Christopher Chabris? Nein? Dann schauen Sie sich das Video einmal auf YouTube an: Hier Klicken

Kennen Sie das aus Ihren Projekten? Jeder arbeitet konzentriert an seinen Aufgaben. Diese nehmen die Aufmerksamkeit derart in Anspruch, dass Dinge außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs kaum noch wahrgenommen werden. Kein Wunder, bei einem so komplexen Thema wie IT ist es nicht leicht, über den eigenen Tellerrand zu schauen und zu verstehen, was dort vor sich geht.


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„75 Prozent aller IT Mega Projekte von Banken erreichen nicht ihre Ziele …“

75% der IT-Mega-Projekte von Banken erreichen nicht ihr Ziel„…25 Prozent werden gar erfolglos abgebrochen.“ Diese Zahlen nennt Frank Schwab in seinem Artikel „IT Mega Projekte in Banken“ (http://www.imacor.eu/IT_Mega_Projekte_in_Banken.html) aus dem Mai dieses Jahres. Er hat dafür 150 IT Mega Projekte untersucht.

Als Ursache führt er auf:

  • „starke Unterschätzung der hohen Komplexität der zu verändernden IT Landschaften“
  • „unrealistische Projektziele“
  • „Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten“


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Hilft uns eine räumliche Vorstellung komplexe Systeme zu verstehen?

Räumliche Vorstellung eines SystemsStellen Sie sich bitte folgende Situation vor: Sie sitzen jemanden an einem Tisch gegenüber und fragen ihn, wie sie in einer Stadt von A nach B kommen. Mit hoher Es kann gut sein, dass Ihr Gegenüber Ihnen nicht nur den Weg erklärt, sondern dass er ihnen den Weg auch mit dem Finger auf dem Tisch zeigt, obwohl dort kein Stadtplan liegt.

Was steckt dahinter? Hilft das Zeigen demjenigen, der den Weg erklärt, seine im Kopf abgespeicherte Vorstellung der Stadt zu aktivieren? Will  er Ihnen seine Vorstellung der Stadt vermitteln, so dass Sie neben den Anweisungen, wann Sie wo abbiegen sollen, auch eine Orientierung erhalten?

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